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 das langgestreckte wettbewerbsgebiet liegt eingespannt zwischen donauufer und grünem prater und wird von markanten verkehrslinien flankiert. hier befindet sich die  schnittstelle  zwischen stuwerviertel (Gründerzeitstadt mit hohem Migrantenanteil), den großstrukturen der messe wien und wohnhausanlagen der 1930er bis 70er-Jahre (blockrandbebauung, offene strukturen, zeilenbauten, superblöcke). die kasernenareale werden in absehbarer zeit in wohngebiete umgewandelt werden. die messe stellt als undurchlässige großform eine barriere dar, ohne auf den bestehenden straßenraum einzugehen.  ziel des entwurfs  ist es, mit einem neuen gebäude potenzial zur  verlinkung  und  verknüpfung  zu schaffen. trotz der nähe von großflächigem grün ist die ausstattung mit wohnungsnahen spielbereichen, vor allem für jugendliche, ungenügend.    städtebauliche gedanken    „…städtische vielfalt aufblühen lassen…“  die gezielte implantierung von begegnungsräumen, soll das gebiet beleben und den derzeit unregelmässigen nutzungszyklen entgegenwirken. von der u-bahn-haltestelle messe führt eine promenade (vorbei am messevorplatz) zum kulturplatz, der sowohl öffentliches entrée als auch kommunikationszone ist. durch die ausstellungshalle gelangt man zum elderschplatz. vorbei an schanigärten, offenen laden- und atelierzonen, sowie vorgärten führt die promenade zum messepark an der der u-bahn-haltestelle trabrennstraße. am bauteil 3 verbinden individuell bespielbare höfe die promenade mit den nutzungen im eg. die bestehende baumreihe aus alten pappeln wird erhalten und durch ergänzungen zu einer einprägsamen struktur weiterentwickelt. "... die U-Bahn wachküssen ..."
       
     
  „…strömungskörper im straßenfluss…“   die vorgeschlagene bebauung besteht aus 3 baukörpern, die durch sichtkeile voneinander getrennt sind. die durchblicke in beiden richtungen machen neugierig. aus der straßenebene hebt sich ein markanter kopfbau heraus und folgt in einer dynamischen krümmung dem kreuzungsbereich. die räumliche leere des vorplatzes verdichtet sich zu einem nach oben weisenden identitätsstiftenden gebäude. der baukörper steigt, zur betonung der städtebaulichen situation am endpunkt der stadtachse ausstellungsstrasse, bis auf 7 vollgeschosse an und fällt im weiteren verlauf auf 6 geschoße ab (bauteile 2 und 3). in sanftem schwung weicht die bebauung dem vorhandenen baumbestand aus. die konzentration der bebauung an der ausstellungsstraße erlaubt einen weiten, offenen freiraum bei der u-bahn-haltestelle trabrennstraße, der als park für kinder- und jugendliche vorgeschlagen wird.    „…kulturrampe - soziokulturell, interkulturell, multifunktional…“  den kern von bauteil 1 bildet der frei im raum hängende multifunktionale veranstaltungssaal. die, den als blackbox konzipierten saal umgebenden freiebenen, gewähren blicke in die angrenzenden straßenräume und zum messeturm. in den saal gelangt man direkt vom kulturplatz über eine zweigeschoßige rolltreppe. im eg ist eine für die besucher offene begegnungshalle (ausstellungen, sitzgruppen, kommunikationszonen, shops, cafe/bar) untergebracht. die oberen geschoße beherbergen einen saal, verwaltung, nebenräume. in den obersten zwei geschoßen sind künstlerateliers (artists in residence) untergebracht. 
       
     
  „…creation – recreation - shopping…“  im bauteil 2 befinden sich im erdgeschoss geschäfte und shops zur nahversorgung. innerhalb des konstruktionsrasters sind in den obergeschoßen vielfach kombinierbare büronetze (starterbüros, bürokooperative, etc.) und/oder wohnstrukturen implantierbar. der wellness-bereich im eg und 1.og ergänzt das ineinanderfliessen von arbeits-, freizeit- und wohnwelten und definieren den hybrid.    „…junior – senior…generation link…“  temporäres wohnen und arbeiten im bauteil 3 sind im eg den ateliers und kreativläden loggienartige vorgärten zugeordnet (atelierhöfe). die zweigeschoßigen einheiten erlauben nutzungsmischungen (wohnen und arbeiten). auf der südseite sind werkstätten und lager. in den obergeschoßen werden temporäre wohnformen für senioren (betreutes wohnen), studenten, lehrlinge, interkulturelle gäste, usf. vorgeschlagen. der auskragende kopfteil ist zum messepark hin orientiert und beherbergt cafe, verwaltung, eine spiel- und sporthalle, sowie im dg lese- und ruhebereich mit freigarten. 
       
     
  "…the kids just hang around…"   messepark  an das gebäude anschließend leitet ein sport- und spielpark zur lockeren struktur im östlichen abschnitt der vorgartenstraße über. die gebäudenahen bereiche dienen als aussenraum für gastronomie, zur u-bahnstation trabrennbahn hin entwickeln sich vielseitig nutzbare, offene räume. zwischen den linearen strukturen werden bewegungsspielarten wie ballspiel und skaten ebenso möglich, wie aufenthalt und konversation. belagsbänder gliedern die fläche in strömungsrichtung. In einem immer wiederkehrenden rhythmus wölbt sich das band zur sitzhöhe auf, definiert bereiche des verweilens. eingespannt zwischen den erhöhten bändern befinden sich angerampte rasenbetten als grüne sitzbereiche. der park ist als zielgruppenpark für die hier wohnenden kinder und jugendlichen konzipiert. er ist schnell erreichbar und wird täglich bzw. tagesverteilt intensiv genutzt. 
       
     
  struktur und konstruktion   die baustruktur folgt einem längsraster von 3,60m / 7,20m, die geschoßhöhen betragen 3,10m, erdgeschoßhöhe 4,50m. bauteil 2 ist mit einer 7-geschoßigen halle ausgestattet, die vertikale und horizontale verteilerfunktionen (brücken, rampen) übernimmt. im bauteil 3 wird die kernzone durch vertikale lichtschächte bis ins eg belichtet. offene rastereinheiten (gemeinschafts- und aufenthaltsbereich) an dersSüdfassade bringen zusätzliches licht in die kernzone.    fassaden   strassenseitig wird eine transparente außenhaut vorgeschlagen. die nutzungen (büros, wohnungen) sind durch verschieden grosse fassadenteilungen ablesbar. durchgehende mäandrierende farbbänder betonen den horizontalen fluß und verbinden die bauteile miteinander. die südseite wird als doppelfassade (sonnenschutzfassade) ausgebildet. in den wohnbereichen ist der zwischenraum als wintergarten nutzbar. die dachflächen erhalten eine extensive begrünung, die sich wie ein grüner teppich über das gebäude legt. 
       
     
  verkehr und erschliessung   radfahrverkehr  zusätzlich zu den existierenden radwegen soll die bestehende erschließungsstraße nördlich der messe für radfahrer geöffnet werden. querungsrelationen sind vorgesehen. für den ruhenden radverkehr sind im bauteil 2 sowie unter der u-bahn-trasse radboxen untergebacht.  kfz-verkehr  die bestehende revisionsstraße wird als anlieferungsstraße genutzt. im kellergeschoß ist eine tiefgarage untergebracht. ein taxistandplatz an der nebenfahrbahn der ausstellungsstraße und stellplätze zum kurzparken in der vorgartenstraße ergänzen das angebot. 
       
     
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Wettbewerb MESSECARRÉ_nord Wien 1020

2006

Renderings: Christian Eppensteiner

 das langgestreckte wettbewerbsgebiet liegt eingespannt zwischen donauufer und grünem prater und wird von markanten verkehrslinien flankiert. hier befindet sich die  schnittstelle  zwischen stuwerviertel (Gründerzeitstadt mit hohem Migrantenanteil), den großstrukturen der messe wien und wohnhausanlagen der 1930er bis 70er-Jahre (blockrandbebauung, offene strukturen, zeilenbauten, superblöcke). die kasernenareale werden in absehbarer zeit in wohngebiete umgewandelt werden. die messe stellt als undurchlässige großform eine barriere dar, ohne auf den bestehenden straßenraum einzugehen.  ziel des entwurfs  ist es, mit einem neuen gebäude potenzial zur  verlinkung  und  verknüpfung  zu schaffen. trotz der nähe von großflächigem grün ist die ausstattung mit wohnungsnahen spielbereichen, vor allem für jugendliche, ungenügend.    städtebauliche gedanken    „…städtische vielfalt aufblühen lassen…“  die gezielte implantierung von begegnungsräumen, soll das gebiet beleben und den derzeit unregelmässigen nutzungszyklen entgegenwirken. von der u-bahn-haltestelle messe führt eine promenade (vorbei am messevorplatz) zum kulturplatz, der sowohl öffentliches entrée als auch kommunikationszone ist. durch die ausstellungshalle gelangt man zum elderschplatz. vorbei an schanigärten, offenen laden- und atelierzonen, sowie vorgärten führt die promenade zum messepark an der der u-bahn-haltestelle trabrennstraße. am bauteil 3 verbinden individuell bespielbare höfe die promenade mit den nutzungen im eg. die bestehende baumreihe aus alten pappeln wird erhalten und durch ergänzungen zu einer einprägsamen struktur weiterentwickelt. "... die U-Bahn wachküssen ..."
       
     

das langgestreckte wettbewerbsgebiet liegt eingespannt zwischen donauufer und grünem prater und wird von markanten verkehrslinien flankiert. hier befindet sich die schnittstelle zwischen stuwerviertel (Gründerzeitstadt mit hohem Migrantenanteil), den großstrukturen der messe wien und wohnhausanlagen der 1930er bis 70er-Jahre (blockrandbebauung, offene strukturen, zeilenbauten, superblöcke). die kasernenareale werden in absehbarer zeit in wohngebiete umgewandelt werden. die messe stellt als undurchlässige großform eine barriere dar, ohne auf den bestehenden straßenraum einzugehen. ziel des entwurfs ist es, mit einem neuen gebäude potenzial zur verlinkung und verknüpfung zu schaffen. trotz der nähe von großflächigem grün ist die ausstattung mit wohnungsnahen spielbereichen, vor allem für jugendliche, ungenügend. 

städtebauliche gedanken 
„…städtische vielfalt aufblühen lassen…“
die gezielte implantierung von begegnungsräumen, soll das gebiet beleben und den derzeit unregelmässigen nutzungszyklen entgegenwirken. von der u-bahn-haltestelle messe führt eine promenade (vorbei am messevorplatz) zum kulturplatz, der sowohl öffentliches entrée als auch kommunikationszone ist. durch die ausstellungshalle gelangt man zum elderschplatz. vorbei an schanigärten, offenen laden- und atelierzonen, sowie vorgärten führt die promenade zum messepark an der der u-bahn-haltestelle trabrennstraße. am bauteil 3 verbinden individuell bespielbare höfe die promenade mit den nutzungen im eg. die bestehende baumreihe aus alten pappeln wird erhalten und durch ergänzungen zu einer einprägsamen struktur weiterentwickelt. "...die U-Bahn wachküssen..."

  „…strömungskörper im straßenfluss…“   die vorgeschlagene bebauung besteht aus 3 baukörpern, die durch sichtkeile voneinander getrennt sind. die durchblicke in beiden richtungen machen neugierig. aus der straßenebene hebt sich ein markanter kopfbau heraus und folgt in einer dynamischen krümmung dem kreuzungsbereich. die räumliche leere des vorplatzes verdichtet sich zu einem nach oben weisenden identitätsstiftenden gebäude. der baukörper steigt, zur betonung der städtebaulichen situation am endpunkt der stadtachse ausstellungsstrasse, bis auf 7 vollgeschosse an und fällt im weiteren verlauf auf 6 geschoße ab (bauteile 2 und 3). in sanftem schwung weicht die bebauung dem vorhandenen baumbestand aus. die konzentration der bebauung an der ausstellungsstraße erlaubt einen weiten, offenen freiraum bei der u-bahn-haltestelle trabrennstraße, der als park für kinder- und jugendliche vorgeschlagen wird.    „…kulturrampe - soziokulturell, interkulturell, multifunktional…“  den kern von bauteil 1 bildet der frei im raum hängende multifunktionale veranstaltungssaal. die, den als blackbox konzipierten saal umgebenden freiebenen, gewähren blicke in die angrenzenden straßenräume und zum messeturm. in den saal gelangt man direkt vom kulturplatz über eine zweigeschoßige rolltreppe. im eg ist eine für die besucher offene begegnungshalle (ausstellungen, sitzgruppen, kommunikationszonen, shops, cafe/bar) untergebracht. die oberen geschoße beherbergen einen saal, verwaltung, nebenräume. in den obersten zwei geschoßen sind künstlerateliers (artists in residence) untergebracht. 
       
     

„…strömungskörper im straßenfluss…“

die vorgeschlagene bebauung besteht aus 3 baukörpern, die durch sichtkeile voneinander getrennt sind. die durchblicke in beiden richtungen machen neugierig. aus der straßenebene hebt sich ein markanter kopfbau heraus und folgt in einer dynamischen krümmung dem kreuzungsbereich. die räumliche leere des vorplatzes verdichtet sich zu einem nach oben weisenden identitätsstiftenden gebäude. der baukörper steigt, zur betonung der städtebaulichen situation am endpunkt der stadtachse ausstellungsstrasse, bis auf 7 vollgeschosse an und fällt im weiteren verlauf auf 6 geschoße ab (bauteile 2 und 3). in sanftem schwung weicht die bebauung dem vorhandenen baumbestand aus. die konzentration der bebauung an der ausstellungsstraße erlaubt einen weiten, offenen freiraum bei der u-bahn-haltestelle trabrennstraße, der als park für kinder- und jugendliche vorgeschlagen wird. 

„…kulturrampe - soziokulturell, interkulturell, multifunktional…“
den kern von bauteil 1 bildet der frei im raum hängende multifunktionale veranstaltungssaal. die, den als blackbox konzipierten saal umgebenden freiebenen, gewähren blicke in die angrenzenden straßenräume und zum messeturm. in den saal gelangt man direkt vom kulturplatz über eine zweigeschoßige rolltreppe. im eg ist eine für die besucher offene begegnungshalle (ausstellungen, sitzgruppen, kommunikationszonen, shops, cafe/bar) untergebracht. die oberen geschoße beherbergen einen saal, verwaltung, nebenräume. in den obersten zwei geschoßen sind künstlerateliers (artists in residence) untergebracht. 

  „…creation – recreation - shopping…“  im bauteil 2 befinden sich im erdgeschoss geschäfte und shops zur nahversorgung. innerhalb des konstruktionsrasters sind in den obergeschoßen vielfach kombinierbare büronetze (starterbüros, bürokooperative, etc.) und/oder wohnstrukturen implantierbar. der wellness-bereich im eg und 1.og ergänzt das ineinanderfliessen von arbeits-, freizeit- und wohnwelten und definieren den hybrid.    „…junior – senior…generation link…“  temporäres wohnen und arbeiten im bauteil 3 sind im eg den ateliers und kreativläden loggienartige vorgärten zugeordnet (atelierhöfe). die zweigeschoßigen einheiten erlauben nutzungsmischungen (wohnen und arbeiten). auf der südseite sind werkstätten und lager. in den obergeschoßen werden temporäre wohnformen für senioren (betreutes wohnen), studenten, lehrlinge, interkulturelle gäste, usf. vorgeschlagen. der auskragende kopfteil ist zum messepark hin orientiert und beherbergt cafe, verwaltung, eine spiel- und sporthalle, sowie im dg lese- und ruhebereich mit freigarten. 
       
     

„…creation – recreation - shopping…“
im bauteil 2 befinden sich im erdgeschoss geschäfte und shops zur nahversorgung. innerhalb des konstruktionsrasters sind in den obergeschoßen vielfach kombinierbare büronetze (starterbüros, bürokooperative, etc.) und/oder wohnstrukturen implantierbar. der wellness-bereich im eg und 1.og ergänzt das ineinanderfliessen von arbeits-, freizeit- und wohnwelten und definieren den hybrid. 

„…junior – senior…generation link…“
temporäres wohnen und arbeiten
im bauteil 3 sind im eg den ateliers und kreativläden loggienartige vorgärten zugeordnet (atelierhöfe). die zweigeschoßigen einheiten erlauben nutzungsmischungen (wohnen und arbeiten). auf der südseite sind werkstätten und lager. in den obergeschoßen werden temporäre wohnformen für senioren (betreutes wohnen), studenten, lehrlinge, interkulturelle gäste, usf. vorgeschlagen. der auskragende kopfteil ist zum messepark hin orientiert und beherbergt cafe, verwaltung, eine spiel- und sporthalle, sowie im dg lese- und ruhebereich mit freigarten. 

  "…the kids just hang around…"   messepark  an das gebäude anschließend leitet ein sport- und spielpark zur lockeren struktur im östlichen abschnitt der vorgartenstraße über. die gebäudenahen bereiche dienen als aussenraum für gastronomie, zur u-bahnstation trabrennbahn hin entwickeln sich vielseitig nutzbare, offene räume. zwischen den linearen strukturen werden bewegungsspielarten wie ballspiel und skaten ebenso möglich, wie aufenthalt und konversation. belagsbänder gliedern die fläche in strömungsrichtung. In einem immer wiederkehrenden rhythmus wölbt sich das band zur sitzhöhe auf, definiert bereiche des verweilens. eingespannt zwischen den erhöhten bändern befinden sich angerampte rasenbetten als grüne sitzbereiche. der park ist als zielgruppenpark für die hier wohnenden kinder und jugendlichen konzipiert. er ist schnell erreichbar und wird täglich bzw. tagesverteilt intensiv genutzt. 
       
     

"…the kids just hang around…"
messepark
an das gebäude anschließend leitet ein sport- und spielpark zur lockeren struktur im östlichen abschnitt der vorgartenstraße über. die gebäudenahen bereiche dienen als aussenraum für gastronomie, zur u-bahnstation trabrennbahn hin entwickeln sich vielseitig nutzbare, offene räume. zwischen den linearen strukturen werden bewegungsspielarten wie ballspiel und skaten ebenso möglich, wie aufenthalt und konversation. belagsbänder gliedern die fläche in strömungsrichtung. In einem immer wiederkehrenden rhythmus wölbt sich das band zur sitzhöhe auf, definiert bereiche des verweilens. eingespannt zwischen den erhöhten bändern befinden sich angerampte rasenbetten als grüne sitzbereiche. der park ist als zielgruppenpark für die hier wohnenden kinder und jugendlichen konzipiert. er ist schnell erreichbar und wird täglich bzw. tagesverteilt intensiv genutzt. 

  struktur und konstruktion   die baustruktur folgt einem längsraster von 3,60m / 7,20m, die geschoßhöhen betragen 3,10m, erdgeschoßhöhe 4,50m. bauteil 2 ist mit einer 7-geschoßigen halle ausgestattet, die vertikale und horizontale verteilerfunktionen (brücken, rampen) übernimmt. im bauteil 3 wird die kernzone durch vertikale lichtschächte bis ins eg belichtet. offene rastereinheiten (gemeinschafts- und aufenthaltsbereich) an dersSüdfassade bringen zusätzliches licht in die kernzone.    fassaden   strassenseitig wird eine transparente außenhaut vorgeschlagen. die nutzungen (büros, wohnungen) sind durch verschieden grosse fassadenteilungen ablesbar. durchgehende mäandrierende farbbänder betonen den horizontalen fluß und verbinden die bauteile miteinander. die südseite wird als doppelfassade (sonnenschutzfassade) ausgebildet. in den wohnbereichen ist der zwischenraum als wintergarten nutzbar. die dachflächen erhalten eine extensive begrünung, die sich wie ein grüner teppich über das gebäude legt. 
       
     

struktur und konstruktion 
die baustruktur folgt einem längsraster von 3,60m / 7,20m, die geschoßhöhen betragen 3,10m, erdgeschoßhöhe 4,50m. bauteil 2 ist mit einer 7-geschoßigen halle ausgestattet, die vertikale und horizontale verteilerfunktionen (brücken, rampen) übernimmt. im bauteil 3 wird die kernzone durch vertikale lichtschächte bis ins eg belichtet. offene rastereinheiten (gemeinschafts- und aufenthaltsbereich) an dersSüdfassade bringen zusätzliches licht in die kernzone. 

fassaden
strassenseitig wird eine transparente außenhaut vorgeschlagen. die nutzungen (büros, wohnungen) sind durch verschieden grosse fassadenteilungen ablesbar. durchgehende mäandrierende farbbänder betonen den horizontalen fluß und verbinden die bauteile miteinander. die südseite wird als doppelfassade (sonnenschutzfassade) ausgebildet. in den wohnbereichen ist der zwischenraum als wintergarten nutzbar. die dachflächen erhalten eine extensive begrünung, die sich wie ein grüner teppich über das gebäude legt. 

  verkehr und erschliessung   radfahrverkehr  zusätzlich zu den existierenden radwegen soll die bestehende erschließungsstraße nördlich der messe für radfahrer geöffnet werden. querungsrelationen sind vorgesehen. für den ruhenden radverkehr sind im bauteil 2 sowie unter der u-bahn-trasse radboxen untergebacht.  kfz-verkehr  die bestehende revisionsstraße wird als anlieferungsstraße genutzt. im kellergeschoß ist eine tiefgarage untergebracht. ein taxistandplatz an der nebenfahrbahn der ausstellungsstraße und stellplätze zum kurzparken in der vorgartenstraße ergänzen das angebot. 
       
     

verkehr und erschliessung
radfahrverkehr zusätzlich zu den existierenden radwegen soll die bestehende erschließungsstraße nördlich der messe für radfahrer geöffnet werden. querungsrelationen sind vorgesehen. für den ruhenden radverkehr sind im bauteil 2 sowie unter der u-bahn-trasse radboxen untergebacht.
kfz-verkehr die bestehende revisionsstraße wird als anlieferungsstraße genutzt. im kellergeschoß ist eine tiefgarage untergebracht. ein taxistandplatz an der nebenfahrbahn der ausstellungsstraße und stellplätze zum kurzparken in der vorgartenstraße ergänzen das angebot.