bhak / bhasch polgarstrasse
       
     
 „compact-cooperativ-passiv“   ... dem stark gegliederten bestandsgebäude wird ein ruhiger, kompakter baukörper gegenübergestellt, der, gleichmäßig in seiner höhenentwicklung, die höhe des bestandes unterschreitet. die fußläufige erschließung der schule erfolgt über einen neuen eingangsbereich, zwischen dem neubau und dem altbau zwischengeschaltet. ein urban ausgeformter platz mit einem durchgehenden gefälle führt vom gehsteigniveau zu den eingangsbereichen.
       
     
 ... das selbstverständnis der „business academy donaustadt“ als modernes und umweltbewußtes unternehmen spiegelt sich in der äußeren erscheinung des gebäudes wieder. die inhaltlichen verknüpfungen zwischen kooperativem lernen (ressourcenschonung durch gemeinsames er-arbeiten) und ressourcenschonung in ökologischer sicht wird als grundhaltung in der gebäudekonzeption transportiert. kommunikation und interaktion finden statt - das gebäude mit seiner umgebung und gefördert durch die architektur, die nutzer untereinander.
       
     
 das selbstbewußte erscheinungsbild der schule stärkt die identifikation der schüler mit ihrer ausbildungsstätte und somit ihr eigenes selbstbewußtsein. eine zurückhaltende formensprache mit einer klaren, kompakten baukörperkonfiguration, im zusammenhang mit einer hohen detailgenauigkeit vermitteln diese grundhaltung. nicht zuletzt die wahl des fassadenmaterials aus einem bambus-edelstahlgewebe geben der schule ihre corporate identity.
       
     
 die kompaktheit des baukörpers ermöglicht die konzeption eines „low-tech“ – passivhauses. der gebäudesolitär reagiert auf die topographischen verhältnisse, indem er einerseits über den schulvorplatz schlüssig und niveaugleich an das entree an der polgarstraße angebunden wird und andererseits an den übrigen gebäudeseiten von einem landschaftlich akzentuierten freiraumsystem umfasst wird, das durch vielfältig bespielbare geländestufen eine räumliche eigenständigkeit bekommt.
       
     
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 das gebäude selbst tritt durch eine „vegetabile“ fassadentextur mit der umgebenden landschaft in einen lebendigen dialog. übergeordnetes ziel ist die ausbildung eines vielseitig nutzbaren, in geringem maß funktionalisierten freiraumsystems, das durch unterschiedlichste raumsituationen, -stimmungen und räumliche konfigurationen in seiner variablen bespielbarkeit eine anpassung an aktuelle wie auch sich über die zeit wandelnde pädagogische anforderungen erlaubt. weitestgehende nutzungsoffenheit wird als prämisse definiert.
       
     
bhak / bhasch polgarstrasse
       
     
bhak / bhasch polgarstrasse

Wettbewerb BHAK / BHASCH Polgarstrasse, Wien 22, 2009

Visualisierung: Wolfgang Grossmann

 „compact-cooperativ-passiv“   ... dem stark gegliederten bestandsgebäude wird ein ruhiger, kompakter baukörper gegenübergestellt, der, gleichmäßig in seiner höhenentwicklung, die höhe des bestandes unterschreitet. die fußläufige erschließung der schule erfolgt über einen neuen eingangsbereich, zwischen dem neubau und dem altbau zwischengeschaltet. ein urban ausgeformter platz mit einem durchgehenden gefälle führt vom gehsteigniveau zu den eingangsbereichen.
       
     

„compact-cooperativ-passiv“ 

... dem stark gegliederten bestandsgebäude wird ein ruhiger, kompakter baukörper gegenübergestellt, der, gleichmäßig in seiner höhenentwicklung, die höhe des bestandes unterschreitet. die fußläufige erschließung der schule erfolgt über einen neuen eingangsbereich, zwischen dem neubau und dem altbau zwischengeschaltet. ein urban ausgeformter platz mit einem durchgehenden gefälle führt vom gehsteigniveau zu den eingangsbereichen.

 ... das selbstverständnis der „business academy donaustadt“ als modernes und umweltbewußtes unternehmen spiegelt sich in der äußeren erscheinung des gebäudes wieder. die inhaltlichen verknüpfungen zwischen kooperativem lernen (ressourcenschonung durch gemeinsames er-arbeiten) und ressourcenschonung in ökologischer sicht wird als grundhaltung in der gebäudekonzeption transportiert. kommunikation und interaktion finden statt - das gebäude mit seiner umgebung und gefördert durch die architektur, die nutzer untereinander.
       
     

... das selbstverständnis der „business academy donaustadt“ als modernes und umweltbewußtes unternehmen spiegelt sich in der äußeren erscheinung des gebäudes wieder. die inhaltlichen verknüpfungen zwischen kooperativem lernen (ressourcenschonung durch gemeinsames er-arbeiten) und ressourcenschonung in ökologischer sicht wird als grundhaltung in der gebäudekonzeption transportiert.
kommunikation und interaktion finden statt - das gebäude mit seiner umgebung und gefördert durch die architektur, die nutzer untereinander.

 das selbstbewußte erscheinungsbild der schule stärkt die identifikation der schüler mit ihrer ausbildungsstätte und somit ihr eigenes selbstbewußtsein. eine zurückhaltende formensprache mit einer klaren, kompakten baukörperkonfiguration, im zusammenhang mit einer hohen detailgenauigkeit vermitteln diese grundhaltung. nicht zuletzt die wahl des fassadenmaterials aus einem bambus-edelstahlgewebe geben der schule ihre corporate identity.
       
     

das selbstbewußte erscheinungsbild der schule stärkt die identifikation der schüler mit ihrer ausbildungsstätte und somit ihr eigenes selbstbewußtsein. eine zurückhaltende formensprache mit einer klaren, kompakten baukörperkonfiguration, im zusammenhang mit einer hohen detailgenauigkeit vermitteln diese grundhaltung. nicht zuletzt die wahl des fassadenmaterials aus einem bambus-edelstahlgewebe geben der schule ihre corporate identity.

 die kompaktheit des baukörpers ermöglicht die konzeption eines „low-tech“ – passivhauses. der gebäudesolitär reagiert auf die topographischen verhältnisse, indem er einerseits über den schulvorplatz schlüssig und niveaugleich an das entree an der polgarstraße angebunden wird und andererseits an den übrigen gebäudeseiten von einem landschaftlich akzentuierten freiraumsystem umfasst wird, das durch vielfältig bespielbare geländestufen eine räumliche eigenständigkeit bekommt.
       
     

die kompaktheit des baukörpers ermöglicht die konzeption eines „low-tech“ – passivhauses.
der gebäudesolitär reagiert auf die topographischen verhältnisse, indem er einerseits über den schulvorplatz schlüssig und niveaugleich an das entree an der polgarstraße angebunden wird und andererseits an den übrigen gebäudeseiten von einem landschaftlich akzentuierten freiraumsystem umfasst wird, das durch vielfältig bespielbare geländestufen eine räumliche eigenständigkeit bekommt.

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 das gebäude selbst tritt durch eine „vegetabile“ fassadentextur mit der umgebenden landschaft in einen lebendigen dialog. übergeordnetes ziel ist die ausbildung eines vielseitig nutzbaren, in geringem maß funktionalisierten freiraumsystems, das durch unterschiedlichste raumsituationen, -stimmungen und räumliche konfigurationen in seiner variablen bespielbarkeit eine anpassung an aktuelle wie auch sich über die zeit wandelnde pädagogische anforderungen erlaubt. weitestgehende nutzungsoffenheit wird als prämisse definiert.
       
     

das gebäude selbst tritt durch eine „vegetabile“ fassadentextur mit der umgebenden landschaft in einen lebendigen dialog. übergeordnetes ziel ist die ausbildung eines vielseitig nutzbaren, in geringem maß funktionalisierten freiraumsystems, das durch unterschiedlichste raumsituationen, -stimmungen und räumliche konfigurationen in seiner variablen bespielbarkeit eine anpassung an aktuelle wie auch sich über die zeit wandelnde pädagogische anforderungen erlaubt. weitestgehende nutzungsoffenheit wird als prämisse definiert.