VS/KMMS Dietrichgasse
       
     
 Dem gegenständlichen Schulgebäude bestehend, aus Volksschule (VS) und einer Kooperativen Musikmittelschule (KMMS) in der Dietrichgasse 36, kommt eine tragende Rolle hinsichtlich der Versorgung mit entsprechenden Bildungseinrichtungen im 3. Wiener Gemeindebezirk zu. Aufgrund zeitnah zu erwartender umfangreicher Wohnbautätigkeit auf benachbarten Arealen entsteht zusätzlicher Bedarf an Schulflächen – vor allem im Bereich des Volksschulsegments. Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die zukünftige Unterbringung von insgesamt 17 VS-Klassen und 3 Freizeitklassen unter Beibehaltung der bestehenden Klassenanzahl in der KMMS.
       
     
 Zu Beginn gilt es, die grundsätzliche Machbarkeit einer Aufstockung des Verbindungstraktes zwischen VS und KMMS zu untersuchten, denn nur im Fall einer diesbezüglich positiven Beurteilung ist die Studie fortzusetzen. Die Untersuchung verdeutlicht das Potential für ein zusätzliches Vollgeschoss im Verbindungstrakt zwischen VS und KMMS sowie einem durchgehenden Dachgeschoß über VS und Verbindungstrakt. Im Bereich der KMMS kann durch punktuelle Erweiterung das Platzangebot erhöht werden. Im Zusammenhang mit den zusätzlichen Nutzflächen und der Neuordnung der Fluchtwegssituation sind aufgrund der einschlägigen Bestimmungen zwei zusätzliche vertikale Erschließungseinheiten erforderlich. Der Eckbereich zwischen VS- und Verbindungstrakt kann unter Ausnutzung der „Gaupenregelung“ zwei Klassen (ohne Dachschräge) beherbergen.
       
     
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VS/KMMS Dietrichgasse
       
     
VS/KMMS Dietrichgasse

Studie zur Aufstockung der VS/KMMS Dietrichgasse
Volksschule und kooperative Musikmittelschule, 2013
Dietrichgasse, Wien 3

Visualisierung: Peter Ban

 Dem gegenständlichen Schulgebäude bestehend, aus Volksschule (VS) und einer Kooperativen Musikmittelschule (KMMS) in der Dietrichgasse 36, kommt eine tragende Rolle hinsichtlich der Versorgung mit entsprechenden Bildungseinrichtungen im 3. Wiener Gemeindebezirk zu. Aufgrund zeitnah zu erwartender umfangreicher Wohnbautätigkeit auf benachbarten Arealen entsteht zusätzlicher Bedarf an Schulflächen – vor allem im Bereich des Volksschulsegments. Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die zukünftige Unterbringung von insgesamt 17 VS-Klassen und 3 Freizeitklassen unter Beibehaltung der bestehenden Klassenanzahl in der KMMS.
       
     

Dem gegenständlichen Schulgebäude bestehend, aus Volksschule (VS) und einer Kooperativen Musikmittelschule (KMMS) in der Dietrichgasse 36, kommt eine tragende Rolle hinsichtlich der Versorgung mit entsprechenden Bildungseinrichtungen im 3. Wiener Gemeindebezirk zu. Aufgrund zeitnah zu erwartender umfangreicher Wohnbautätigkeit auf benachbarten Arealen entsteht zusätzlicher Bedarf an Schulflächen – vor allem im Bereich des Volksschulsegments. Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die zukünftige Unterbringung von insgesamt 17 VS-Klassen und 3 Freizeitklassen unter Beibehaltung der bestehenden Klassenanzahl in der KMMS.

 Zu Beginn gilt es, die grundsätzliche Machbarkeit einer Aufstockung des Verbindungstraktes zwischen VS und KMMS zu untersuchten, denn nur im Fall einer diesbezüglich positiven Beurteilung ist die Studie fortzusetzen. Die Untersuchung verdeutlicht das Potential für ein zusätzliches Vollgeschoss im Verbindungstrakt zwischen VS und KMMS sowie einem durchgehenden Dachgeschoß über VS und Verbindungstrakt. Im Bereich der KMMS kann durch punktuelle Erweiterung das Platzangebot erhöht werden. Im Zusammenhang mit den zusätzlichen Nutzflächen und der Neuordnung der Fluchtwegssituation sind aufgrund der einschlägigen Bestimmungen zwei zusätzliche vertikale Erschließungseinheiten erforderlich. Der Eckbereich zwischen VS- und Verbindungstrakt kann unter Ausnutzung der „Gaupenregelung“ zwei Klassen (ohne Dachschräge) beherbergen.
       
     

Zu Beginn gilt es, die grundsätzliche Machbarkeit einer Aufstockung des Verbindungstraktes zwischen VS und KMMS zu untersuchten, denn nur im Fall einer diesbezüglich positiven Beurteilung ist die Studie fortzusetzen. Die Untersuchung verdeutlicht das Potential für ein zusätzliches Vollgeschoss im Verbindungstrakt zwischen VS und KMMS sowie einem durchgehenden Dachgeschoß über VS und Verbindungstrakt. Im Bereich der KMMS kann durch punktuelle Erweiterung das Platzangebot erhöht werden. Im Zusammenhang mit den zusätzlichen Nutzflächen und der Neuordnung der Fluchtwegssituation sind aufgrund der einschlägigen Bestimmungen zwei zusätzliche vertikale Erschließungseinheiten erforderlich. Der Eckbereich zwischen VS- und Verbindungstrakt kann unter Ausnutzung der „Gaupenregelung“ zwei Klassen (ohne Dachschräge) beherbergen.

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